Ernährung während der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft gehört zu den wichtigsten Ereignissen im Leben einer Frau. Fragen über Fragen gehen der werden Mutter durch den Kopf, denn nun ist sie nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich, sondern auch für das kleine Leben, das in ihr heranwächst. Alles was sie nun isst oder trinkt hat unweigerlich auch einen Einfluss auf das Baby. Aus diesem Grund sind viele Frauen ratlos und wissen nicht, wie sie sich und ihr Baby optimal mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgen können. Leider bekommt man auch bei einigen Gynäkologen lediglich einige Broschüren in die Hand gedrückt, die man im Nachhinein selbst studieren darf. Eine umfassende Beratung? Häufig Fehlanzeige!
Aber auf was kommt es denn nun tatsächlich an? Wie viel sollte eine werdende Mutter essen? Ist die Einnahme von Eisenpräparaten wirklich nötig oder kann man einem Mangel ganz gezielt mit Ernährung vorbeugen?

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Der Schwangerschaftskalender

Was ist ein Schwangerschaftskalender?

Ein Schwangerschaftskalender liefert detaillierte Informationen über jede einzelne Woche oder jeden Monat der Schwangerschaft. Mutter und Vater können also zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft feststellen, wie weit sich das Kind bereits entwickelt hat, welche Größe und welches Gewicht es erreicht hat, welche Organe schon voll funktionsfähig sind, und und und. Außerdem enthält ein Schwangerschaftskalender auch den Hinweis, wann Vorsorgeuntersuchungen anstehen, wann der Mutterschutz beginnt, wann mit der Geburtsvorbereitung begonnen werden sollte, etc. und errechnet zudem den voraussichtlichen Geburtstermin.

Wie funktioniert das Ganze?

Es gibt verschiedene Internetseiten, auf denen ein persönlicher Schwangerschaftskalender angeboten wird. Man gibt nur den ersten Tag der letzten Regel und die individuelle Zykluslänge an und schon erstellt sich der Kalender wie von selbst, mit allen wichtigen Daten und Informationen, die man benötigt. Natürlich sehen diese Schwangerschaftskalender nicht immer gleich aus. Besonders die Gestaltung variiert.

Manche Anbieter legen den Schwerpunkt auf die kindliche Entwicklung und berichten nur darüber, andere informieren in erster Linie über anstehende Termine und Untersuchungen und wieder andere bemühen sich, beides zu vereinen. Da die Erstellung eines Schwangerschaftskalenders jedoch meist kostenlos ist, hat man die Möglichkeit, verschiedene Anbieter auszuprobieren und sich den heraus zu suchen, der einem am besten gefällt.

Hier eine Liste von weiteren Anbietern für Schwangerschaftskalender:

babyservice.de
rund-ums-baby.de
onmeda.de
gofeminin.de

Vor- und Nachteile

Ein Schwangerschaftskalender bietet in erster Linie den Vorteil, dass werdende Eltern sich auf einfache Art und Weise in jedem Stadium der Schwangerschaft das nötige Wissen aneignen können. Zusätzlich erhalten sie häufig für diese Zeit relevante Ratschläge und Antworten auf aktuelle Fragen. Beides ist eine hilfreiche Unterstützung.
Allerdings besteht die Gefahr, dass eine Mutter nervös wird, sobald bei ihr etwas anders ist als es im Schwangerschaftskalender beschrieben wird. Weicht beispielsweise das tatsächliche Gewicht des Kindes von dem angegebenen Wert im Schwangerschaftskalender ab, macht sich Besorgnis breit. Hierzu sollte man wissen, dass ein Schwangerschaftskalender stets den Idealzustand beschreibt, Abweichungen jedoch häufig vorkommen. Jede Schwangerschaft ist anders. Vertrauen Sie darauf, dass Ihr betreuender Arzt bzw. Ihre betreuende Ärztin weiß, was normal und gesund ist.

Alternativen

Die bekannte Marke Weleda bietet auf ihrer Homepage (weleda.de) einen Schwangerschafts-Newsletter an, der jede Woche per Mail an Sie verschickt wird und Sie ebenfalls über die Entwicklung Ihres Kindes informiert, aber auch wertvolle Tipps im Bezug auf das Wohlbefinden der Mutter, geeignete Arzneimittel für diese Zeit und einiges mehr liefert.

Ein Schwangerschaftskalender kann jedoch auch völlig anders aussehen und noch individueller gestaltet werden. Manche Mütter kreieren ihren eigenen Schwangerschaftskalender voll Erinnerungen. Jeder Monat bietet Raum, besondere Ereignisse zu notieren, das erste Ultraschallbild aufzukleben oder die erste Nachricht an das noch ungeborene Kind zu schreiben. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, kreativ zu werden und später einmal haben sowohl Eltern als auch Kinder eine wertvolle Erinnerung an diese besondere Zeit.

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Schwangerschaftsanzeichen

Schwanger oder nicht schwanger?

Viele Symtome werden gleich auf Schwangerschaft zurück geführt. Doch welche Schwangerschaftsanzeichen gibt es wirklich? Fest steht: Entschlüsse auf Schwangerschaftsanzeichen werden oft vorschnell gezogen.

  • Ein häufiges Schwangerschaftsanzeichen ist eine Spannung in den Brüsten. Es kann auch vorkommen, dass Brüste schmerzempfindlicher werden.
  • Ein weiteres Schwangerschaftsanzeichen ist das Ausbleiben der Periode.
  • Auch eine veränderte Ernährung kann ein Schwangerschaftsanzeichen sein. Starker Heißhunger auf bestimmte Speisen kann sich einstellen. Aber auch das Gegenteil ist möglich. Auch Ekel auf so manche Speise kann sich einstellen
  • Ähnlich wie die Ernährung, kann sich auch der Geruchsinn ändern.
  • Das vermutlich bekannteste Schwangerschaftsanzeichen ist die vor allem morgendliche Übelkeit.
  • Schwangerschaftsanzeichen machen sich aber auch bei Verdauung bzw. der Ausscheidung bemerkbar. Meist tritt verstärkter Harndrang auf. In Bezug auf Vertauung werden vor allem Verstopfungen, aber auch Blähungen, als Schwangerschaftsanzeichen genannt.
  • Emotionen. In der Schwangerschaft liegen die Nerven oft blank. Schwangere Frauen sind leichter reizbar und haben auch öfter Stimmungsschwankungen.
  • Energielosigkeit und ständige Müdigkeit zeichnet sich ebenfalls als Schwangerschaftsanzeichen ab.
  • Ein klares Schwangerschaftsanzeichen ist die Einnistungsblutung, einige Tage nach dem Eisprung. Diese Blutung ist auch als Schmierblutung bekannt.

 

Viele Frauen bestätigen auch, dass man eine Schwangerschaft auch ganz einfach fühlen kann. Ganz ohne Schwangerschaftsanzeichen oder Schwangerschaftstest.

Auch wenn hier auf dieser Seite die häufigsten Schwangerschaftsanzeichen angeführt sind, bedeutet es nicht, dass sie schwanger sind, wenn eines dieser Symtome auftritt. Ähnliche Eigenschaften können beispielsweise auch bei erhöhten Stress und Druck auftreten.

Bei Unsicherheiten und Unklarheiten ist die beste Möglichkeit einen Arzt aufzusuchen, der Ihre Fragen usw. am besten klären kann.

 

„Schwangerschaftsanzeichen“ müssen nicht sofort auf eine Schwangerschaft hinweisen. Natürlich können Sie auch einen Schwangerschaftstest durchführen.

Zum Thema „Schwangerschaftstest“ gibt es hier auf der Seite außerdem einen eigenen Artikel.

–>hier klicken um mehr über Schwangerschaftstests zu erfahren.